Mai
17

Gymnastikbälle für einen stabilen Rücken

Rückenschmerzen entwickeln sich immer mehr zur Volkskrankheit. Sie kennen bestimmt auch dieses Gefühl, wenn nach einem langen Arbeitstag der Nacken und Rücken schmerzt. Oft ist die falsche Sitzhaltung oder auch zu langes Sitzen das Grundübel und stechende Schmerzen sind die Folge. Dabei gibt es einfache, aber äußerst effektive Übungen, um den Rücken zu trainieren und zu stärken. Bei regelmäßigem Rückentraining gehören Rückenprobleme bald der Vergangenheit an. Besonders der Gymnastikball eignet sich hier hervorragend für Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur, da er überall schnell einsatzbereit ist und Sie sich Zuhause sowie auch am Arbeitsplatz gezielt fit halten können.
Gymnastikbälle für Rückengymnastik

Die richtigen Übungen stärken den Rücken

Wie bei jeder anderen Sportart auch, ist bei der Übung mit dem Gymnastikball eine gewisse Kontinuität oder Regelmäßigkeit eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Rückentraining. Bleiben Sie sprichwörtlich am Ball und geben Sie nicht zu schnell auf, wenn sich Erfolge erst langsam einstellen. Bei einem Rückentraining ist es auch wichtig, die Bauchmuskeln mit zu trainieren, um Haltungsschäden gezielt vorzubeugen. Als positiven Nebeneffekt beinhalten die Übungen mit dem Gymnastikball auch eine gleichzeitige Beanspruchung von Bein- und Gesäßmuskulatur.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten für ein Rückentraining mit dem Gymnastikball. Sie können sich bäuchlings auf den Ball legen und die Fußspitzen und Hände auf dem Boden abstützen. Jetzt immer abwechselnd den rechten Arm und das linke Bein heben und ausgestreckt halten. Wichtig ist dabei, die Spannung eine Weile beizubehalten, um dann wieder von der Ausgangsposition ausgehend Bein und Arm zu wechseln. 10 bis 15 Wiederholungen sind sinnvoll und effektiv und stärken die gesamte Rückenmuskulatur. Versuchen Sie eine ähnliche Übung in der Seitenlage. Dabei legen Sie sich mit Hüfte und Taille auf den Gymnastikball und strecken die Beine aus. Für einen optimalen Halt werden die Füße gegen die Wand gedrückt. Nehmen Sie jetzt die Hände hinter den Kopf und legen Sie sich mit Ihrem Körper auf den Gymnastikball. Heben Sie jetzt den Oberkörper an und halten Sie die Balance. Nach Halten der Spannung gehen Sie wieder in die Ausgangsposition zurück und wiederholen diese Übung.

Solch ein Rückentraining mit Hilfe eines Gymnastikballs können Sie auch wunderbar in Ihren Alltag einfließen lassen. Tauschen Sie doch einfach Ihren Bürostuhl mit einem Gymnastikball! Sie nehmen beim Sitzen automatisch eine rückenschonende Haltung ein und durch die leichte schwingende Bewegung beim Sitzen wird die Rückenmuskulatur, aber besonders die Wirbelsäule, gestärkt und trainiert. Legen Sie zwischendurch kleine Pausen ein, in denen Sie ab und zu Laufen oder Stehen. Damit geben Sie der Muskulatur die Möglichkeit zu entspannen. Passen Sie den Gymnastikball für ein optimales Rückentraining Ihrer Körpergröße an. Auch der Luftdruck des Balls sollte auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Ein optimales Trainingsgerät für Einsteiger

Ein Gymnastikball ist ein optimales Trainingsgerät für jung und alt. Ob Zuhause, unterwegs oder im Büro, er bietet jederzeit die Möglichkeit, ohne viel Aufwand mit den Übungen zu beginnen. Er stärkt schonend, aber doch gezielt und effektiv die Rückenmuskulatur und ist zudem noch platzsparend und kostengünstig. Lassen Sie es gar nicht erst zu Rückenschmerzen kommen und beugen Sie frühzeitig Verschleißerscheinungen durch richtiges Sitzen und gezieltes Rückentraining vor.

Mai
11

Ernährung und Bewegung

Ernährung und Bewegung
Früher war die Ernährung reine “Nebensache”. Man wusste nicht viel darüber und war froh, wenn überhaupt etwas zu Essen auf dem Tisch stand. Heute weiß man, dass eine gesunde Ernährung ein ganz entscheidender Faktor für die persönliche Entwicklung und das Immunsystem ist. Dabei kommt es sowohl auf die Menge als auch auf das Detail an. Wer fit durch die richtige Ernährung werden möchte, sollte ein paar grundsätzliche Dinge beachten.

Zuerst einmal muss ganz klar mit einem Mythos aufgeräumt werden. Eine “Diät” macht weder Sinn, noch ist sie für Ihren Körper und das Immunsystem von Vorteil. Es kommt vielmehr darauf an, sich dauerhaft richtig zu ernähren und zu den verschiedenen Tageszeiten die richtige Mahlzeit zu finden.
Ernährung beim Sport
Eine gesunde Ernährung besteht natürlich aus mehreren Einheiten. Obst und Gemüse sollten bei Ihrem Essensplan natürlich nicht fehlen. Allerdings kann kaum einer fünf Portionen Obst und Gemüse in seinen Tag integrieren. Das war bisher der allgemeine Ratgeber, wenn es um gesunde Ernährung ging. Bauen Sie trotzdem kleine Obst und Gemüse Einheiten in Ihren Tag ein. Das sättigt und beugt der weiteren Einnahme von ungesundem Essen vor.

Desweiteren kommt es vor allem darauf an, was Sie zu welcher Zeit essen. Noch gar nicht mal die Menge spielt den entscheidenden Faktor. Eine grundsätzliche Aufteilung ist wichtig. So können Sie morgens gut und gerne reichlich Kohlenhydrate zu sich nehmen, welche abends jedoch möglichst vermieden werden sollten. Der Körper kann die Kohlenhydrate zu so später Stunde nicht mehr so gut verarbeiten. Kohlenhydrate am Morgen sorgen jedoch für Vitalität und Kraft, um den Tag mit Power anzugehen. Am Abend dagegen empfiehlt es sich, möglichst nur eiweißhaltige Produkte zu essen. Sie müssen auf nichts verzichten und auch nicht schonungslos auf die Menge achten. Tun Sie Ihrem Immunsystem etwas Gutes und nehmen Sie am Abend nur Eiweiß zu sich. Fisch eignet sich hierbei besonders gut.

Fit durch eine gesunde Ernährung

Wer fit durch die richtige Ernährung werden möchte, muss sich zusätzlich natürlich auch bewegen. Es bringt herzlich wenig, wenn Sie nur auf eine gesunde Ernährung achten und viel Obst und Gemüse essen. Vielmehr kommt es für das Immunsystem auf die richtige Mischung an. Sie brauchen weder großen Sport noch sonst irgendwelche Verrenkungen zu machen. Bauen Sie kleinere Bewegungen in Ihren Alltag ein. Gehen Sie kleine Umwege und nutzen Sie dabei Treppen. Ein langer und regelmäßiger Spaziergang ist schon mal ein guter Einstieg. Kombinieren Sie Obst und Gemüse mit leichter Bewegung, um fit durch die richtige Ernährung zu werden.

Es ist also gar nicht so komplex wie es manchmal den Anschein hat. Mit kleinen Schritten können Sie bereits viel erreichen. Achten Sie auf Ihre Ernährung. Das Immunsystem wird es Ihnen danken. Eine gesunde Ernährung besteht allerdings nicht nur aus Obst und Gemüse. Gönnen Sie sich auch mal etwas und gleichen Sie es durch Bewegung aus. Fit durch die richtige Ernährung zu werden ist also wirklich kein Geheimnis mehr und sollte sich in den Köpfen der Menschen fest setzen. Denn nur ein gesunder Geist ist auch ein guter Geist!

Mai
06

Bewegung stärkt das Immunsystem

Man sieht sie immer wieder Menschen, die leicht dicklich oder beinahe schon übergewichtig sind, die sich, laut eigener Aussage, in ihrem Körper vollkommen wohl fühlen. Meist ist es aber so, dass sie keine Lust und keine Motivation haben, sich ausreichend fit zu halten und wenn doch, es bei dem ersten Versuch im Normalfall direkt aufgeben, da sie keine Ausdauer haben und daher schon am Anfang frustriert sind.
Immunsystem
Nun ist es natürlich nicht so, dass nur übergewichtige Menschen Sport treiben und sich somit fit halten sollten, viel eher sollte das jeder Mensch machen. Es gibt äußerst viele Möglichkeiten sich fit und gesund zu halten und die Ausdauer trainieren zu können. Um Gesund zu bleiben muss nicht immer nur Gemüse und Obst gegessen werden, was aber durchaus ein großer Teil der gesunden Ernährung ist. Tatsächlich ist es so, dass es schon reicht, wenn Sie sich drei Mal in der Woche für eine halbe Stunde sportlich betätigen. Trotz allem können Sie auch ruhig mal ein oder zwei Stücke der süßen Verführung, welche sich Schokolade nennt, naschen.

Bewegung stärkt das Immunsystem und hilft Ihnen und Ihrem Körper, sich gegen Krankheiten, Viren und Bakterien durchzusetzen. So können Sie es beispielsweise allein durch regelmäßige Bewegung schaffen, der Erkältung, die Menschen in Ihrem Umfeld lahm gelegt hat, fast gänzlich zu entgehen und eventuell sogar vollkommen gesund zu bleiben. Als aller erstes müssen Sie aber darauf achten, Ihre Ausdauer ordentlich zu trainieren. Die Sie ist sehr wichtig, damit Sie auch tatsächlich Spaß am Sport haben und nicht schon nach 10 Minuten joggen frustriert sind, weil Ihnen unter Umständen die Puste ausgeht. Wenn das der Fall ist, sollten Sie besser eine kleine Pause machen und es anschließend immer wieder ausprobieren und die Sequenz leicht erhöhen. Zum Ausdauertraining nehmen Sie sich immer nur vor, kurze Strecken zu joggen oder zu walken, gerade so viel, dass Sie diese problemlos schaffen, nach Möglichkeit aber dennoch gefordert werden. So können Sie das Ausdauertraining von Mal zu Mal steigern, bis Sie Ihr persönliches Ziel erreicht haben.

Wichtig ist es aber, vollkommen egal, welche Sportart Sie betreiben möchten, ob nun joggen, Fahrrad fahren, Inline skaten oder im Fitnessstudio Workouts machen, dass Sie immer darauf achten, sich nicht zu überanstrengen und zu überfordern. Das kann ganz schnell zu Unlust, Muskelkater und gar Muskelzerrungen sowie Problemen mit dem Herzen kommen. Besser Sie gehen es ruhig an, auch wenn Sie Ihre Ausdauer nicht mehr trainieren müssen und regelmäßiges Sport treiben gewöhnt sind, wollen Sie sich selbst und Ihren Körper ja nicht schaden.

Achten Sie also auf eine relativ ausgewogene Ernährung, gönnen Sie sich ab und an mal ein Stück Schokolade oder Ähnliches um sich selbst eine kleine Freude zu machen und treiben Sie regelmäßig Sport. Machen Sie einfach das, was Ihnen Spaß bereitet und achten Sie darauf, Ihrem Körper nicht zu viel zuzumuten. Besser, Sie treiben drei Mal die Woche für eine halbe Stunde Sport, als dass Sie an einem Tag anderthalb Stunden Sport treiben und sich die nächsten drei Tage nicht mehr ordentlich bewegen können.
Wenn Sie sich regelmäßig sportlich betätigen stärken Sie nicht nur Ihr Immunsystem, sondern bekommen mehr Lebenslust und tun zudem etwas für Ihre Figur.

Mai
02

Die passende Bekleidung für den Sport

Vorbei sind die Zeiten in denen man mit Baumwollkleidung geschwitzt hat und schon vor der eigentlichen Leistungsgrenze einbricht, weil man vor lauter Hitzestau nicht mehr weiterkann. Auch vorbei sind die Zeiten der Seidenunterwäsche, die beim Sport nur unnötig stört und die Haut reizt. Auch das passende Schuhwerk wird in der heutigen Zeit mehr als ausreichend von verschiedenen Sportherstellern angeboten. Die moderne Sportbekleidung ist ein wahrer Alleskönner und hilft uns mit Tricks das Leistungsoptimum noch weiter auszureizen. Somit kann man sich voll und ganz aufs Training konzentrieren und 100 Prozent geben. Sportbekleidung umgibt uns selbst bei größeren Anstrengungen mit einem guten Klima und fühlt sich zu jeder Zeit gut an. Zusätzlich ist sie sanft zur Haut und verhindert Reibung und Reizung.
Alle Sportarten verfügen in diesen Zeiten über ein reichhaltiges Sportsortiment bei dem man aus dem Vollen schöpfen kann. Früher träumte man bei einer Bergtour oder bei einer Mountainbiketour nur von dem heutigen technisch ausgeklügelten Equipment. Auch sollte man durchaus auf die Qualität einer solchen Bekleidung achten. Nicht jedes Material leitet Schweiß zum Beispiel gleich gut ab oder schützt optimal vor Kälte.
Passende Bekleidung
Eine Laufhose zum Beispiel muss jeweils auch auf den Einsatzbereich zugeschnitten sein. Man muss sich selbst fragen, wie oft man die Laufhose braucht. Kommt sie jeden Tag zum Gebrauch oder nur alle paar Wochen. Möchte man einen Wettkampf damit absolvieren oder nur trainieren. Möchte man nämlich eine Hose für den Wettkampf haben, sollte sie überaus leicht und hochqualitativ in der Atmungsaktivität sein.
Wenn man ganzjährig läuft und auch ab und zu am späten Abend trainiert, muss man auch noch auf eine gute Isolation achten. Dennoch muss die Atmungsaktivität gegeben sein.
Viele besitzen auch Reflektoren, um in der Dunkelheit ein gewisses Maß an Sicherheit zu gewährleisten.

Laufhose und Laufschuhe als wichtiges Laufzubehör

Hauptbestandteil einer guten Laufhose sollte immer Elasthan sein. Dabei liegt die Hose optimal am Körper an und es entsteht keine Reibung.
Auch bei den Sportschuhen sollte man beim Kauf genauer hinschauen. Hier ist Sportschuh nicht immer gleich Sportschuh. Die Qualität unterscheidet sich bei manchen Modellen doch enorm, was man auch preislich sieht. Doch sollte man gerade bei Sportschuhen keine Einsparungen machen, da der passende Schuh durchaus gesundheitliche Präventionen bietet. Natürlich muss man sich fragen, wozu man ihn braucht. Beim Joggen zum Beispiel ist es viel wichtiger einen guten, passenden Sportschuh zu tragen, als beim Bodybuilding.
Beim Laufen sollte der Schuh die Stützfunktion übernehmen und keine gesundheitlichen Probleme verursachen. Wichtig ist die Passform! Jeder Mensch hat einen individuellen Fuß und braucht einen individuellen Schuh. Lassen Sie sich lieber Zeit mit der Auswahl.
Ganz wichtig bei jeder Sportbekleidung ist auch die Passform. Wenn Kleidung zu groß oder zu klein ist, kann das die Haut reizen und unnötige Schmerzen verursachen. Daher ist es extrem wichtig, die richtige Größe zu finden und zu kaufen.
Wenn Sie erst einmal die passende Kleidung gefunden haben, steht einem erfolgreichen Trainingsprogramm aber nichts mehr im Wege!

Apr
27

Bewährte Asics Laufschuhe

Auf der Suche nach dem idealen Schuh kann man sich schnell in einem unüberschaubaren Angebot verlieren. Asics, anima sana in corpore sano, als weltgrößter Vertreiber von Laufschuhen hat unzählige patentierte Technologien entwickelt und kann nach seiner Firmengründung 1949 von einem stetig wachsenden Bekanntheitsgrad sprechen.

Fuß-Scans und Laufbandanalyse lassen die eigene Fußform und Fußwölbung erkennen. Je nach Lauftyp sind die entsprechenden Laufschuhe konstruiert.
Entsprechend der Laufart und der Fußanatomie des Sportlers werden Asics-Laufschuhe im Folgenden kategorisiert.
Laufschuhe von Asics

Geländelaufschuhe

Der Geländelaufschuh, optimal an unebene Untergründe angepasst, ist wasserbeständig und bietet eine flexible Sohle mit Zehenschutz. Besonders eignet sich der Trailallrounder Ascis Gel Trabuco 13 GTX. Die atmungsaktive Gore-Tex-XCR Membran hält allen Witterungen stand und überzeugt durch hohen Klimakomfort. Die Außensohle ist entsprechend der Geländeanforderungen designt und bietet sicheren Halt. Lange Beständigkeit verspricht das AHAR-Prinzip. AHAR ist eine von Asics entwickelte Technologie einer hochabriebfesten Sohle, ideal für lange Läufe auf steinigem Untergrund. Asics Geleinlagen sorgen des Weiteren für eine angemessene Dämpfung des Fußes.

Wettkampflaufschuhe

Wettkampflaufschuhe eignen sich für leichte oder normalschwere Läufer in Wettkampfsituationen. Diese Schuhe fordern eine normale Abrollbewegung, da sie keine Pronationsstütze aufweisen. Sie haben ein geringes Eigengewicht und sind sehr flexibel in ihrer Konstruktion. Zu empfehlen ist der Asics Gel DS Trainer 16. Neben dem Dämpfungssystem durch Geleinlagen hat er eine asymmetrische Schnürung, so dass eine optimierte Passform des Schuhs gegeben ist. Auch das sogenannte HEEL-CLUTCHING-System, ein innenliegender Schuh, ermöglicht einen individuellen Sitz. Atmungsaktives Obermaterial und SOLYTE, ein neues und leichteres Mittelsohlenmaterial, geben dem Schuh einen angenehmen Tragekomfort und ein geringes Gesamtgewicht.

Neutrallaufschuhe

Neutralllaufschuhe eignen sich für Läufer mit Normal- oder Hohlfüßen. Sie zeichnen sich durch ein gutes Dämpfverhalten aus. Der Dämpfungsschuh ähnelt dem Neutrallaufschuh sehr stark. Er besticht jedoch durch eine ausgeprägte Dämpfung. Die Laufschuhe eignen sich für Läufer nahezu jeden Gewichts sowie für den Straßenlauf. Anzuraten ist der Nimbus-Schuh. Durch wiederstandfähigen Gummi-Verbundstoff, AHAR, wird einer schnellen Abnutzung durch Abrieb entgegengewirkt. Die ComfortDry Sockliner-Verarbeitung, eine dreilagige Einlegesohle, hat eine antikmikrobakterielle Wirkung und ermöglicht eine uneingeschränkte Luftzirkulation. Eine vertikale Flexkerbe in der Außensohle, die GUIDANCE LINE, führt zu einer effizienten Laufbewegung indem der Fuß über die optimale Verlaufslinie geführt wird.

Stabillaufschuhe und Bewegungskontrollschuhe

Geeignet für schwergewichtige Läufer mit einem Überpronationsverhalten (Der Fuß knickt beim Laufen nach innen) besitzen Stabillaufschuhe besonders beschäumte Sohlen. Eine innenliegende Stütze und ein stabiler Materialeinsatz verhindern das Absenken des Fußes.
Der Klassiker ist der Asics Gel 1160. Das DuoMax-System minimiert die wirkende Kraft während des Auftritts auf den zu stützenden Bereich und ermöglicht eine gesteigerte Bewegungskontrolle. Gelkissen dämpfen Vorder- und Rückfußareale. Der Schuh für ambitionierte Laufeinsteiger festigt besonders den Mittelfußbereich und weist zahlreiche Basistechnologien auf.

Die Auswahl renommierter Laufschuhe der Asics-Quantität bietet einen ersten Überblick zur Orientierung. Die perfektionierten Konzeptionierungen der Asics-Laufschuhe bestechen in sämtlichen Einsatzbereichen.

Apr
23

Gehst du noch oder walkst du schon? Nordic Walking – der Sport für Jedermann

Der Sport stammt aus dem Norden, aus Finnland. Nordic Walking wird als Gesundheitssport angepriesen. Im Gesundheitssport bewegt man sich ausschließlich im aeroben Bereich. Somit ist der Energieverbrauch etwas beschränkt. Entscheidend und häufig unterschätzt ist die Motivationshilfe für Ein- und Wiedereinsteiger. Selbst Nordic Walking im niedrigen Tempo steigert die aerobe Fitness. Besonders geeignet ist der Sport für Trainingseinsteiger, die anschließend ins Joggen übergehen möchten. Auch Übergewichtige sollten mit dem Sport beginnen, da der Körper durch die Stöcke entlastet wird.
Nordic Walking
Eine Stunde Nordic Walking mit einer Herzfrequenz von 130 verbrennt genauso viele Kalorien wie eine Stunde Joggen bei gleicher Herzfrequenz. Nur dass beim Nordic Walking mit Sicherheit die Gelenke nicht so stark belastet werden. Pro Stunde hat der Körper 13 Tonnen weniger Last auf den Knochen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Einsatz der Stöcke Hüft-, Knie- und Fußgelenke enorm entlastet. Beim Bergaufgehen wird der Körper sogar noch mehr entlastet. Die Ausdauer beim Nordic Walking ist ebenfalls höher als beim Joggen. Deshalb ist das Walken ein gesunder Ausdauersport für den Normalverbraucher. Beim Schwimmen liegt der Kalorienverbrauch etwas höher, da der Körper im Wasser auskühlt und mehr Energie aufgewendet werden muss.

Nordic Walking in der Praxis

Nordic Walking wird oft nur als “Rehasport” angesehen, dabei betreiben sogar Spitzensportler diese Sportart aktiv, da es kaum einen Sport gibt der schonender für die Gelenke ist. Frischluft, Gesellschaft und die lange Ausdauermöglichkeit überzeugen viele Sportler. Nordic Walking ist ein Ganzkörpertraining für Jedermann, bei dem alle Muskelpartien beansprucht werden. Es gibt kein vergleichbares Sportangebot, das nur über die Trainingsintensität Timing, Umfang, Richtung und Intensität gesteuert wird. Nordic Walking ist ein Herz-Kreislauftraining. Entscheidend ist die richtige Ausführung des Sports – die ALFA-Technik. Das korrekte Einsetzen der Stöcke ist maßgebend für die optimale Ausnutzung des Sports. Die Vorstellung, dass Nordic Walking nur etwas für Übergewichtige, geschwätzige Frauen und Reha-Patienten sei, ist von enormer Unkenntnis geprägt.

Nicht nur auf die Technik kommt es an. Sondern auch die Ausrüstung sollte auf den Körper optimal abgestimmt sein. So empfehlen viele Experten verstellbare Stöcke. Die Stocklänge sollte optimal eingestellt werden. Folgende Formel hilft dabei: Körperlänge x 0,66 cm. Inzwischen gibt es spezielle Nordic Walking Schuhe mit besonderer Dämpfung. Auf Asphalt und Kieswegen können aber genauso Joggingschuhe getragen werden. Möchte man über Stock und Stein, sollte man sich einen Trailschuh zulegen. Ob man Handschuhe tragen möchte, sollte jeder selbst entscheiden. Nutzt man Handschuhe, gibt es auch gepolsterte. Genauso wie beim Joggen sollte die Kleidung funktional sein. Unterwäsche, T-Shirt, Jacke und Hose sollten atmungsaktiv sein und den Schweiß nach außen transportieren können. Für kältere Tage sind Fleeceprodukte sehr angenehm. Sie transportieren den Schweiß nach außen und der Körper bleibt dabei trocken.

Apr
19

Trainingsgeräte in den eigenen vier Wänden

In der heutigen Zeit ist die körperliche Fitness besonders wichtig geworden. Viele schaffen es jedoch nicht sich die Zeit zu nehmen um in einem Fitnessstudio zu trainieren, da sich entweder keins in der Nähe des Wohnorts befindet oder die Studios zu überfüllt sind und so ein Trainingstag viel zu lange dauern kann. In solch einem Fall können Sie auf eine Alternative zurückgreifen – das Trainieren in den eigenen vier Wänden. Alles, was dazu nötig ist, sind die jeweiligen Geräte und Ihre Motivation.
Trainingsgeräte zuhause
Für Ihre jeweiligen Trainingswünsche und Ziele gibt es individuelle Trainingsgeräte, die für bestimmte Körperteile geeignet sind. Auch das Trainieren mit Hantel ist durchaus sinnvoll. Es sollte jedoch zunächst festgestellt werden, was Ihre Trainingsziele sind und wie sie sich zeitlich in Ihrem Plan einbauen lassen. Ziele können beispielsweise die folgenden sein

  • Muskelaufbau
  • Krafttraining
  • oder

  • eine bessere Ausdauer aufbauen

. Es gibt ebenfalls Geräte, die für den ganzen Körper bestimmt sind. Zudem sollten Sie auch auf Ihre persönlichen Eigenschaften, wie z. B. Körpergewicht und Alter achten, denn sie spielen für den richtigen Trainingsplan eine wichtige Rolle.

Die unterschiedlichen Trainingsziele

Ist Ihnen eine bessere Kondition wichtig, so können Sie diese beispielsweise mit einem Laufband verbessern. Mit einem Laufband ist es Ihnen gestattet, in Ihren eigenen vier Wänden zu joggen. Vorteil bei Laufbändern ist es, dass sie nicht viel Platz brauchen und auch leicht zu transportieren sind. So können Sie, wenn sie möchten, das Laufband vor den Fernseher stellen, während Sie trainieren. Außerdem sind die Laufbänder in den letzten Jahren besonders Stromsparend. Sie können bei einem Laufband verschiedene Schwierigkeitsstufen einstellen. Sind Sie noch Anfänger, so können sie eine leichte bzw. langsame Trainingseinheit einstellen und diese mit der Zeit steigern.
Möchten Sie gerne gleichzeitig auch ihren Körper in Form bringen, so ist ein Rudergerät bestens geeignet. Für das Rudergerät brauchen Sie ebenfalls wenig Platz und können so gleichzeitig Körper und Ausdauer trainieren. Rudergeräte sind meistens für das Ganzkörpertraining geeignet.

Für Trainingsziele wie z. B. Muskelaufbau oder Krafttraining sind Hantelbänke und Hanteln sehr empfehlenswert. Dabei spielt es keine Rolle ob Langhantel oder Kurzhantel. Das hängt von Ihrer persönlichen Neigung ab. Durch Hantelbänke haben Sie die Möglichkeit ihre Kraft und Muskeln aufzubauen. Ob Kraft oder Muskeln aufgebaut werden sollen, hängt in diesem Fall von Ihrer Trainingsmethode ab. Für den richtigen Erfolg ist es ratsam, sich einen passenden Trainingsplan zuzulegen. Einen solchen können Sie auch im Internet finden. Wie auch bei den vorigen Modellen braucht die Hantelbank nicht viel Platz und die zugehörigen Hanteln ebenfalls nicht. Da die Hantelbank meistens mehr auf das Oberkörpertraining ausgerichtet ist, empfiehlt es sich diese mit einem Laufband oder einem Rudergerät zu kombinieren.

Apr
14

Schwimmen für den Rücken

Die Sportart Schwimmen ist besonders gelenkschonend und eignet sich daher auch hervorragend für übergewichtige Personen.
Für Menschen mit Rückenproblemen ist besonders das Rückenschwimmen gut geeignet und entlastend. Aber auch das Kraulschwimmen bietet eine Alternative gegenüber dem Rückenschwimmen, da es sicher nicht jedermanns Sache ist. Am schlechtesten eignet sich das Brustschwimmen. Besonders durch die falsche Kopfhaltung kommt es zu einer unnötigen und strapazierenden Haltung der Wirbelsäule. Mit falscher Kopfhaltung ist gemeint, dass der Kopf beim Schwimmen stets aus dem Wasser herausgestreckt wird. Da der Kopf bekanntermaßen die Verlängerung der Wirbelsäule ist wird diese nach oben verbogen und befindet sich in keiner schonenden Position. Vor allem beim Brustschwimmen entstehen bei vielen Freizeitsportlern Nackenschmerzen, die durch die falsche Kopfhaltung ausgelöst werden.
Rückenstärkung durch Schwimmen

Die möglichen Auslöser von Rückenproblemen

Die auftretenden Rückenprobleme werden häufig durch Bewegungsmangel, falsche Körperhaltung und zu häufiges Sitzen oder Stehen hervorgerufen. Der Auslöser ist insbesondere auf die Arbeitswelt zu beziehen.

Ist Schwimmen auch für meinen Rücken geeignet?

Zu erst einmal sollte man festhalten, dass die Anwendung von Schwimmen bei Rückenschmerzen davon abhängt, wie stark oder schwach die Schmerzen sind. Prinzipiell ist Schwimmen jedoch eine Sportart, die, wie bereits in der Einleitung erwähnt, sehr gelenkschonend sein kann. Voraussetzung dafür ist, dass die Technik richtig angewendet wird. Dem Schwimmen stehen einige Sportarten gegenüber, die sich gar nicht für Patienten mit Rückenschmerzen eignen. Vor Trainingsbeginn sollte daher jeder Mensch mit Rückenschmerzen einen Arzt aufsuchen und diesen nach Rat fragen.
Beim Schwimmen wird nicht nur die Muskulatur im Rücken, sondern auch die Ausdauer des Sportlers trainiert. Ein weiterer Vorteil des Schwimmens: Die verminderte Schwerkraft im Wasser sorgt dafür, dass die Gelenke entlastet werden.
Entscheidend ist jedoch, wie bereits erwähnt, die Anwendung der richtigen Technik. Denn falsch ausgeführt können auch die richtigen Sportarten keinen Trainingserfolg erzielen, sondern die Schmerzen sogar noch verschlimmern.

Die Technik des Rückenschwimmens

Das Rückenkraulen trainiert besonders den langen Rückenstrecker, den Latissimus und den Trapezius. Das Rückenschwimmen entspricht quasi dem Kraulen – mit dem einzigen Unterschied, dass die Bewegung auf dem Rücken liegend vollzogen wird. Es ist besonders wichtig, dass der gesamte Körper, inklusive den Halswirbeln und dem Kopf, gestreckt ist. Wird der Kopf jedoch zu weit nach hinten geneigt, so entsteht die gleiche Hohlkreuzstellung der Wirbelsäule wie beim Brustschwimmen. Ist der Kopf jedoch zu weit nach vorne geneigt, entsteht im Bereich der Wirbelsäule eine Rundung. Man spricht dann von einem Rundrücken.
Beim Rückenschwimmen spielen die Beine und Arme zusammen. Die Arme übernehmen 2/3 des Vortriebs. Die restliche Kraft stammt aus der Bewegung der Beine. Die Arme werden immer gestreckt am Körper vorbei geführt. Wichtig zu beachten ist, dass die Hand mit dem kleinen Finger zuerst in das Wasser eintaucht. Erst danach wird der Ellbogen ein wenig eingeklappt, um eine runde Bewegung zu ermöglichen. Der Beinschlag beim Kraulen kommt aus der Hüfte und entspricht dem Beinschlag des normalen Kraulschwimmens.

Apr
10

Nahrungsergänzungen – die passenden Präparate für Ihr Training

Der Markt ist regelrecht überschwemmt von einer Unzahl an Nahrungsergänzungsmittel, die helfen sollen die persönlichen Ziele im Training leichter zu erreichen. Zunächst ist also einmal wichtig, welches Ziel man eigentlich verfolgt. Will man Muskeln aufbauen, generell an Masse zunehmen oder doch eher Definieren und so viel Fett verlieren wie nur irgendwie möglich? Das sollte man im Vorfeld wissen, um das ideale Supplement für seine persönlichen Ziele zu finden.
Zum Muskel- und Masseaufbau wären hier auf jeden Fall zu nennen: Protein, Creatin und Weight Gainer.
Und zur Definiton beziehungsweise Fettverbrennung sind es eher Produkte wie Aminosäuren und Proteine. Doch was ist der genaue Unterschied?
Nahrungsergänzung Präparate

Proteine

Proteine sind vollkommen natürlich und an einer Vielzahl von Körperprozessen beteiligt. Sie sind gleichzeitig auch der Baustoff und Energielieferant der Muskeln. Hier erkennt man schon die Bedeutung und die Wichtigkeit des Nährstoffes. In jedem Training sollte man auf eine erhöhte Eiweißzufuhr achten, um die Muskeln ausreichend mit Energie zu versorgen. Ohne diesen Stoff kann man erst gar keine Muskeln aufbauen. Proteine sind in vielen Nahrungsmitteln enthalten, wie zum Beispiel in Fisch, Huhn oder Hülsenfrüchten. Doch wenn man ernsthaft trainiert, wird man nur mit der Nahrungsaufnahme schwer auf die zu erreichende Menge an Eiweiß kommen. Hier lohnt es sich auf jeden Fall zu einem Eiweißshake zu greifen. Sie können von tierischem oder pflanzlichem Ursprung sein. Täglich sollten es bei intensiven körperlichen Beanspruchungen 2-3 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht sein. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, helfen natürlich die Shakes enorm. Oft wird es dadurch auch billiger. Das restliche Eiweiß sollte man aus hochwertigen Quellen beziehen, wie oben bereits erwähnt.
Einen Proteinshake sollte man, wenn möglich, vor und nach dem Training einnehmen. So ist der Körper zu jeder Zeit mit diesem wichtigen Nährstoff versorgt.

Weight Gainer

Hier ist der Name Programm. Aus dem Englischen heißt es soviel wie “Gewichtszunehmer”. Entwickelt eigentlich für Hard Gainer, also einem männlichen Körpertyp, der nur sehr schwer an Masse und Muskeln aufbauen kann. Mit Hilfe dieser hochwertigen und energiereichen Drinks ist es solchen Personentypen erleichtert, auf die entsprechende Kalorienmenge zu kommen, um Masse aufbauen zu können. Der Drink besteht aus einem Protein-Kohlenhydratgemisch mit beigefügten Vitaminen und Spurenelementen. Für jeden ambitionierten Bodybuilder wird dieses Nahrungsergänzungsmittel ein Thema sein. Man kann ihn auch als Mahlzeitenersatz einsetzen, wenn man mal zuwenig Zeit zum Kochen hat.

Aminosäuren

Aminosäuren sind die kleinsten Bestandteile von Proteinen und daher enorm wichtig für den Muskelaufbau. Nach dem Training ist der Bedarf an Aminosäuren im Körper am größten und hier ist es auch am sinnvollsten anzusetzen. Die Aminosäuren haben entgegen der Proteine einen Vorteil: Sie müssen nicht erst gespalten werden und können dadurch schneller aufgenommen werden. Es gibt sie als Tabletten und in flüssiger Form. Viele Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen sie werden als essentiell bezeichnet. Darunter fallen Aminosäuren wie Leucin, Valin, Carnitin und Isoleucin. 3 – 6 g Aminosäuren täglich sollten es bei ernsthafter Belastung schon sein. Am besten eben nach dem Training oder auch zwischen den Mahlzeiten. Dadurch wird eine ständige Zufuhr gewährleistet.

Apr
05

Fit durch Indoor Cycling

Bereits seit den 1970ern eine Trendsportart und noch immer sehr gefragt ist das Indoor Cycling. Das ausdauerbasierte Gruppentrainingsprogramm auf den sogenannten Indoorbikes ist ein optimaler Trainer des gesamten Bewegungsapparates.

Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen

Von Vorteil ist die umfassende Zielgruppe des Radsports. Indoor Cycling stärkt die Gruppendynamik und empfiehlt sich für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Sportler.
Gesellige Fitnessinteressierte, die sich vor Trainingsaufnahme einem Gesundheitscheck unterzogen haben, können ohne viel Vorbereitung an einem Kurs teilnehmen. Indoor Cycling ist nicht geschlechtsorientiert. Gleich viele Männer und Frauen zählen zu den Teilnehmern.
Da die Räder jeweils eine unterschiedliche, jedoch allesamt eine hohe, Belastbarkeit aufweisen, können auch schwergewichtige Interessenten von dem Workout-Angebot Gebrauch machen.
Fitness Indoor Cycling

Muskelaufbau

Gerade das Herz-Kreislaufsystem kann von dem Ausdauertraining profitieren. Ferner wird auch der Fettstoffwechsel angeregt und ein hoher Kalorienverbrauch realisiert. Durch die individuell einstellbaren Widerstände der Trittsequenzen lassen sich Bein- und Armmuskulatur kräftigen. Auch das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden werden durch wiederkehrende Trainingseinheiten gestärkt. Das Dehnprogramm im Anschluss fördert die Beweglichkeit des gesamten Körpers. Da Indoor Cycling zu den sogenannten Non-Impact-Sportarten zählt, werden Gelenke und Muskelpartien besonders geschont, weil keine schlagartigen Kräfte auf sie einwirken.

Trainingsaufnahme

Als Anfänger auf den stationären Fahrrädern ist die Kontrolle der Herzfrequenz durch einen Pulsmesser ratsam. So wird sichergestellt, dass das Training in einem nicht schädlichen Tempo stattfindet und eine Überlastung ausgeschlossen wird.
Das Aneignen von komplexen Bewegungsabläufen ist für das Indoor Cycling nicht notwendig.
Geleitet wird der Gruppenkurs von einem Instructor, der die Streckenprofile vorgibt und Anweisungen zur Trittsequenz begleitet von animierender Musik macht. Er kann die Fahrweise oder den Widerstand vorgeben. Letzten Endes behält sich aber jeder Teilnehmer vor, den Widerstand individuell an seinen Trainings- und Leistungsstand anzupassen. Der Schwierigkeitsgrad sollte das persönliche Leistungsempfinden nicht übersteigen, um die Motivation und die Leidenschaft am Sport aufrecht zu erhalten. Es können also Sportler unterschiedlichster Leistungsklassen im selben Kurs teilnehmen, ohne dass es ein Wettkampfempfinden gibt.
Das Aktivsein auf einem Indoor-Bike ermöglicht eine kontinuierliche Fitness, nicht nur an warmen Sommertagen.

Qualitätsmerkmale von Indoor-Bikes

Wie bei allen anderen Sportgeräten, so unterscheiden sich auch Indoor-Bikes in wesentlichen Merkmalen voneinander. Ein langlebiges und belastbares Bike hat ein 18-25 kg schweres und großes Schwungrad. So ist der Trainingseffekt größer als bei einem herkömmlichen Ergometer, da mehr Kraft für die Rotation aufgebracht werden muss. Der Widerstand sollte manuell einstellbar sein und wird über die Übertragung der Bremskraft auf die Schwungscheibe reguliert. Die optimierten Bremssysteme ermöglichen eine manuelle Einstellung des Schwierigkeitsgrades – vom Einsteigerniveau bis hin zum professionellen Radsportler. Die Rahmenergometrie sollte anatomisch so ausgerichtet sein, dass Sportler jeder Größe das mechanische Rad nutzen können. Die Rahmenkonstruktion sollte zusätzlich korrosionsbeständig und robust sein, um eine hohe Tragkraft zu erreichen. Divers einstellbare Griffpositionen ermöglichen ein angenehmes Fahren im Sitzen, im Stehen oder im Wiegeschritt.

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